Kräuter Yoga

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Yoga - Was mich bewegt

Kräuter und Yoga, ein be-weg-endes Miteinander

Kräuter und Yoga, ein be-weg-endes Miteinander

Du hast es bemerkt!  Die von mir angeführten Definitionen von Yoga und Kräuter sind nahezu die gleichen, einmal halt auf Yoga, einmal auf die nachgesagte Wirkung der Kräuter bezogen. Es können eben beide Heilung und die Wiederherstellung des Gleichgewichts der Gesamtpersönlichkeit unterstützen, wobei jedes Individuum mit seiner einzigartigen Konstitution und Lebenserfahrung akzeptiert wird. Und beide, Yoga und Kräuter zusammen, ergeben dann ein be-weg-endes Miteinander. Jetzt aber konkret zu einem der Kräuter und einer möglichen Verbindung zu Yoga mit Giersch Der wilde, vitale Giersch versucht immer wieder in meinen liebevoll bepflanzten Kräuterbeeten zu wuchern und ist für mich und viele Hausgärtner das Unkraut schlechthin. Aber seine Aufgabe als Bodendecker mit seiner ausgleichenden Wirkung für übersäuertes Erdreich und auch den übersäuerten, ausgelaugten Menschen ist mir bekannt. In der Küche verwende ich ihn gerne als Frischpflanze, Gemüse oder Tee, weil er zu einer der nützlichsten Speisepflanzen zählt. Er enthält neben reichlichem Vitamin C und Karotin, Eisen, Kupfer, Mangan sowie Titan und Bor. Also genau die Mineralien, die wir für einen reibungslos funktionierenden Zellstoffwechsel brauchen. Sogar sein botanischer Name „ Aegopodium podagra“ (= der Geißfuß, der die Gicht gehend macht) weist auf seine entsäuernde Wirkung hin. Von der Signatur her ähnelt der Umriss des dreigeteilten, gefiederten Blattes dem Fußabdruck einer Ziege, der dreikantige Stängelquerschnitt ebenso. Da er drei solcher dreigeteilter Blätter aufweist, wird er auch noch kurz als das „3 mal 3“ Kraut, und wegen seiner positiven Wirkung im Volksmund sogar als das Kraut der „Hlg. Dreifaltigkeit, bezeichnet. Deine Yogapraxis kannst du dann im Bezug auf die Zahl 3, die den Giersch in seiner Signatur als Dreieck darstellt, mit möglichen Asanas wie zum Beispiel die Dreiecksstellung, den herabschauenden Hund, die angewinkelten Beine in der Rückenlage oder Körperhaltungen, wo immer du einen Bezug zum Dreieck finden kannst, ergänzen. Wenn die Wiederholungen der Asanas dann noch „3 mal 3“ betragen, hast du dir den Genuss von einem Gericht oder/und Getränk mit Giersch wahrlich verdient. Die wohltuende Wirkung auf deine Gesamtpersönlichkeit zeigt dir zur gegebenen Zeit, vor allem nach einer 3-wöchigen Anwendung, was Yoga und Kräuter miteinander be-weg-en, probier`s aus  So dann: „Ich freue mich sehr über etwaige Anregungen und Erfahrungen deinerseits um gemeinsam leichter auf dem Weg zur Glückseligseligkeit mittels Yoga mit Kräutern zu gelangen. Gemeinsam schaffen wir es, ganz bestimmt!“ Soham

Der Weg zum Glück

Der Weg zum Glück

„Yoga, der -Weg- zum Glück ….. an meinem -Weg- rand wachsen Kräuter “ Die bereits im ersten Blog (“Ich schaffe es, ganz bestimmt!”) beschriebene Definition von „Yoga, der -Weg- zum Glück“, beschäftigt mich immer wieder, hier nochmals zur Erinnerung: Mit Yoga kann Heilung und die Wiederherstellung des Gleichgewichts der Gesamtpersönlichkeit gelingen, wobei jedes Individuum mit seiner einzigartigen Konstitution und Lebenserfahrung akzeptiert wird. Und ja, ich habe es über die Dauer von eineinhalb Monden, also die obligaten 40 Tage geschafft, meine Yogapraxis regelmäßig durchzuführen. Diese Zeitspanne ist ausreichend um ein erwünschtes Verhalten so zu festigen, dass es zum festen Bestandteil im Alltag geworden ist, besonders dann, wenn es ein - Alles Gute …. im Alltag - ist. Falls es mit dem Zeitmanagement einmal nicht so gut klappt; eine wunderbare Umarmung ist immer möglich. Meine < Selbstzufriedenheit> ist dadurch tatsächlich gewachsen und ich bin nun auch in meinen Gedanken be-weg-licher geworden für das, was mir Freude macht, was mich be-weg-t und was ich be-weg-en kann auf dem -Weg- zum Glück. Wenn man bedenkt, dass der -Weg- bekanntlich das Ziel ist, dann steht dem nichts mehr im -Weg-e, oder, was denkst du? So be-weg-t, ist es mir nun auch gelungen, eine Verbindung zwischen meiner Yogapraxis und meinem Interesse für Kräuter herzustellen. * Yoga und Kräuter, diese Bereiche wachsen und gedeihen in wunderbarer Symbiose miteinander und ich freue mich auf eine ebenso wunderbare Ernte. Somit zur Definition, was Kräuter und ihre nachgesagten Wirkungen mit verantwortungsvoller Anwendung bewirken können: Mit Kräutern kann Heilung und die Wiederherstellung des Gleichgewichts der Gesamtpersönlichkeit unterstützt werden, wobei jedes Individuum mit seiner einzigartigen Konstitution und Lebenserfahrung akzeptiert wird.  Bei der Herstellung der Symbiose von * Yoga und Kräuter werden das Wesen, die Signatur und die Heilwirkung von Kräutern mit Asanas sowie Atem - und Entspannungsübungen verknüpft, eine spannende und interessante Aufgabe von der ich fasziniert, wahrlich be-weg-t bin. Wie konkret *Yoga und Kräuter miteinander wachsen und gedeihen, wirst du in den folgenden Blogs erfahren. So dann: „Ich freue mich sehr über etwaige Anregungen und Erfahrungen deinerseits um gemeinsam leichter auf dem Weg zur Glückseligseligkeit mittels Yoga mit Kräutern am Wegrand zu gelangen. Gemeinsam schaffen wir es, ganz bestimmt!“ Soham

"Fang an!"

"Fang an!"

Ja, ich fange wieder einmal an, wenn auch zum ungezählten Male, aber nachdem in jedem Anfang ein Zauber inne wohnt….(Goethe) Und mit “Ich schaffe es, ganz bestimmt!” fange ich bewusst sehr euphorisch und motiviert an meine Yoga - und Meditationspraxis mit Disziplin und Regelmäßigkeit zu versehen. Mir ist nur allzu bewusst, dass solch eine Flamme der Begeisterung im kleinsten Lüftchen des Alltags leicht wieder erlöschen kann, ich habe schon viele davon ausgeblasen. Aber mit der neuen Begeisterung gibt es jetzt auch wieder Feuer. Nun gilt es mit dem Sammeln von Feuerholz anzufangen um das gerade wieder entfachte Feuer auch am Leben zu erhalten, und das, ja, das ist meine Herausforderung. Ich versuche so mir mit dem Spruch: „ Fang einmal irgendwie an, dann kommt die Sache von ganz allein in Fluss“, selbst Mut zu machen und so - fang ich an. Vom Gesang einer Amsel lasse ich mich morgens aus dem Bett locken und setze mich auf meine neue Yogamatte aus Jute, die ich mir für mein erneutes „Fang an!“, geleistet habe. Eingekuschelt in einen Meditationsschal begebe ich mich in den kreuzbeinigen Sitz mit der Vorstellung, dass der Scheitel mit einem goldenen Faden nach oben gezogen wird. Dabei versuche ich meine Wirbelsäule so gut wie möglich aufrecht zu halten, die Schultern aber locker zu lassen. Mit meiner ganz persönlichen Handhaltung versuche ich mich ganz auf mein Sein zu konzentrieren. Dabei lege ich meine linke Hand aufs Herz mit der gefühlten Aufforderung: „Öffne dein Herz!“, die rechte Hand auf den Bauch um den gewölbten Nabel beim Einatmen zu spüren, mich selbst. Das hilft mir im Speziellen ungebetene Gedanken wieder rasch zu verabschieden. Das mir selber Zulächeln und mich über mich freuen versuche ich im 3. Auge, zwischen meinen Augenbrauen im Innern des Kopfes, zu lokalisieren. Für den Anfang reichen mir für diese Praxis an die 10 Minuten und ich bin stolz auf mein „Fang an!“ Ok, jetzt aber zur Herausforderung - das tägliche Tun, das Feuer am Brennen erhalten. So dann: „Ich freue mich sehr über etwaige Anregungen und Erfahrungen deinerseits um gemeinsam leichter auf dem Weg zur Glückseligkeit mittels Yoga zu gelangen. Gemeinsam schaffen wir es, ganz bestimmt!“ Soham

"Ich schaffe es, ganz bestimmt!"

"Ich schaffe es, ganz bestimmt!"

“Ich schaffe es, ganz bestimmt!”, der Spruch auf meinem Badezimmerspiegel und mein innerer Schweinehund wetten nahezu jeden Morgen, wer wohl dieses Mal über die tatsächliche Ausführung meiner Yogapraxis gewinnen wird. Es liegt auf der Hand, aber drei mal darfst du raten, bevor du weiter liest, dass …….. nun ja, leider allzu oft der Schweinehund sich ins Fäustchen lacht. Dabei war vor einigen Jahren meine Motivation durchaus vielversprechend. Ich litt unter heftigen Rückenschmerzen, die mich einige Wochen arbeitsunfähig machten. Darauf folgten mehrere Therapien und nachdem die Entzündungen im unteren Wirbelsäulenbereich abgeklungen waren, stieß ich auf eine vielversprechende Definition von „Yoga“ - der Weg zum Glück. Demnach gelingt mit Yoga Heilung und die Wiederherstellung des Gleichgewichts der Gesamtpersönlichkeit, wobei jedes Individuum mit seiner einzigartigen Konstitution und Lebenserfahrung akzeptiert wird. Der Zustand von „Ananda“ – Glückseligkeit kann erreicht werden und entspricht zufolge der Yogatradition unserer wahren Natur. Wenn mich da Yoga nicht bewegt, was dann? Und „Ich schaffe es, ganz bestimmt!“, soweit zu meiner ehrlich gemeinten Affirmation. Somit ging ich voll Elan ans Werk und besuchte regelmäßig einmal pro Woche eine Hatha Yoga Klasse. Dort wurden Elemente aus dem Gesundheitsyoga auf für mich ansprechende Weise unterrichtet. Ich wiederholte dann auch zu Hause sogar die eine oder andere Übung, die mir angenehm war, beziehungsweise meinen Rücken stärkte. Die nötige Disziplin um den Zustand der inneren Mitte zu erreichen, geschweige denn auf Dauer zu erhalten, brachte ich bis dato leider noch nicht auf. Dennoch bin ich überzeugt, dass ich es schaffe diese Disziplin aufzubringen, wenn ich nur nicht aufgebe, es immer wieder zu versuchen, denn aufgeben, …. tut man bekanntlich nur Briefe. Und genau das ist jetzt meine Motivation diese Zeilen zu schreiben, eben als Hilfestellung um mich in diesen ersehnten harmonischen Yogazustand zu bringen. Ich freue mich sehr über etwaige Anregungen und Erfahrungen deinerseits um gemeinsam leichter auf dem Weg zur Glückseligkeit mittels Yoga zu gelangen. „Gemeinsam schaffen wir es, ganz bestimmt!“ Soham

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